1. Vorsitzende

Dr. med. Annette Berthold-Brecht

Fachärztin für Allgemeinmedizin und Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Ausbildung in Analytischer Psychologie am C.G.Jung-Institut in Stuttgart. Weiterbildung in Analytischer Gruppenpsychotherapie.

30 Jahre niedergelassen in einer kassenärztlichen Gemeinschaftspraxis für Allgemeinmedizin und Psychotherapie (Praxis Juliusgarten Ditzingen), seit 2016 ambulante Privatpraxis für Psychotherapie und Psychoanalyse. Dozentin, Lehr- und Kontrollanalytikerin (für Einzeltherapie und Gruppe) am C.G.Jung-Institut Stuttgart.

Mitbegründerin und Leitung der Arbeitsgemeinschaft Gruppenanalyse Stuttgart (AGS).

2. Vorsitzende

Birgit Jänchen- v. d. Hoofd

Studium der Medizin in Rotterdam/NL.

Weiterbildung zur Psychoanalytikerin am CG Jung Institut Berlin Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, derzeit tätig als Oberärztin einer psychosomatischen Tagesklinik (Klinken im Theodor Wenzel Werk Berlin), und als Psychoanalytikerin in der Praxis von Dr.Behringer (Berlin).

Neben der Vorstandstätigkeit in der DGAP auch zweite Vorsitzende und Dozentin im CG.Jung Institut Berlin.

Stv. Vorsitzender

Dr. med Jörg Rasche

Jörg Rasche, Dr. med., Berlin, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse, Psychotherapie, kam von der Chirurgie zur Psychoanalyse, ausgebildet im Jung-Institut Berlin und in Zürich (Sandspiel bei Dora Kalff).

Früher langjährig Vorsitzender der DGAP und Vizepräsident der IAAP, gegenwärtig Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Sandspieltherapie DGST und stellvertretender Vorsitzender der DGAP. Dozent in Berlin und Zürich, tätig als Lehranalytiker für die IAAP in Polen, leitet regelmäßig Arbeitsgruppen in Kiew (Ukraine). Bücher: „Das Lied des Grünen Löwen“ (Patmos 2004, Psychosozial 2014), und zusammen mit Tom Singer: Europe´s Many Souls. Exporing Cultural Complexes and Identities (Spring Journal Books 2016).

Für Verdienste um Völkerverständigung erhielt er 2012 das Goldene Verdienstkreuz der Republik Polen..

/// Das Lehranalytiker- und Supervisorengremium (LSG)

Das LSG dient dem fachlichen Austausch und der Beratung unserer Ausbilderinnen und Ausbilder aus den drei C. G. Jung-Instituten in der Bundesrepublik Deutschland. Die Institute befinden sich in Berlin, München und Stuttgart.

In den einzelnen Sitzungen werden zum einen relevante und einschlägige Fortbildungsinhalte angeboten und diskutiert. Zum anderen werden im LSG aktuelle Fragen und Probleme aus der Unterrichtstätigkeit, aus der Supervisionstätigkeit und in Bezug auf Fragen von Lehrtherapien und Lehranalysen gemeinsam erörtert.

Das LSG berät den Geschäftsführenden und den Erweiterten Vorstand auf Anfrage in Angelegenheiten, welche die Lehre, die Vermittlung von Ausbildungs- und Weiterbildungsinhalten und die Gestaltung von Studiengängen und Prüfungen betreffen.

Das LSG hat eine beratende Funktion nach der Ernennung neuer Lehranalytikerinnen und Lehranalytikerin durch die einzelnen Institute und empfiehlt dem Geschäftsführenden Vorstand der DGAP deren Bestätigung. Die DGAP als Fachgesellschaft übermittelt die bestätigten Ernennungen an den Berufsverband Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) e.V.

Die LSG wählt aus ihrer Mitte eine Leiterin / einen Leiter und zwei Stellvertreterinnen / Stellvertreter. Die Wahl wird durch die Mitgliederversammlung der DGAP bestätigt. Alle Mitglieder der DGAP haben die Möglichkeit, dem LSG über das Leitungsgremium Themen zur Beratung zu übermitteln.

// Die Bundeskandidatensprecher (BuKas)

BuKas werden in der Regel beim Kandidatentreffen im Rahmen der jährlichen DGAP-Tagung gewählt. Die Amtszeit beträgt drei Jahre.

Die BuKas vertreten die Ausbildungskandidaten der Erwachsenen-, und Kinder- und Jugendausbildung in den Zweigen TfP und Analytische Psychologie /Psychoanalyse sowie der Gruppenanalyse. Sie sind beratend im erweiterten Vorstand der DGAP eingebunden und nehmen an Treffen und Telefonkonferenzen des erweiterten Vorstandes der DGAP teil. Die BuKas sind untereinander als auch mit den Kandidatenvertretern an den Instituten vernetzt. Sie organisieren Kandidatentreffen bei den DGAP-Tagungen, und legen die Tagesordnung hierfür fest. In einem jährlichen Bericht informieren die BuKas den Vorstand und die AusbildungskollegInnen über ihre Tätigkeiten.

Es gibt in diesem Amt einiges an Spielraum, um auch zwischen den järhlichen Tagungen ein Zusammenkommen und den fachlichen wie persönlichen Austausch der Kandidaten zu organisieren (etwa das Dreiländertreffen; zukünftig vielleicht eine jungianische Fallkonferenz). Dahingehend ist einiges in Planung.

Wir freuen uns über Rückmeldungen, Fragen und Anregungen!

/ Gesellschaft

Die DGAP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der von C. G. Jung begründeten Analytischen Psychologie und Psychotherapie. Sie wurde 1960 in Stuttgart gegründet.

Die großen Lebensprobleme sind nie auf immer gelöst. Sind sie es einmal anscheinend, so ist es immer ein Verlust. Ihr Sinn und Zweck scheint nicht in ihrer Lösung zu liegen, sondern darin, dass wir unablässig an ihnen arbeiten.

C.G.Jung  (Ges. Werk VII S. 434)

Diesen Worten von C.G. Jung fühlen wir uns in der DAGP verpflichtet, wir wollen unablässig an Lösungen arbeiten und die Theorien und Grundlagen der Analytischen Psychologie weiterentwickeln in Lehre und Forschung.

Als Fachverband für Analytische Psychologen und Psychotherapeuten dient die DGAP:

  • der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Berufsbildung, sowie der Pflege, Weiterentwicklung und Verbreitung der Analytischen Psychologie;
  • der Förderung und Veranstaltung wissenschaftlicher Tagungen und Veranstaltungen zur Aus – und Weiterbildung;
  • der Aus-/ Weiterbildung zum Psychoanalytiker / zur Psychoanalytikerin der Fachrichtung Analytische Psychologie und zum Analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten der Fachrichtung Analytische Psychologie und die Aus-/ Weiterbildung zum tiefenpsychologischen Psychotherapeuten. Die Aus-/Weiterbildung wird an den von der Gesellschaft anerkannten Instituten nach den gültigen berufsrechtlichen Bedingungen durchgeführt;
  • der Pflege wissenschaftlicher Kontakte mit anderen psychoanalytischen Fachgesellschaften und mit Fachgesellschaften verwandter wissenschaftlicher Disziplinen;

Die DGAP ist zur Erfüllung der o.g. Aufgaben  Ländermitglied der Internationalen Gesellschaft für Analytische Psychologie (IAAP) sowie kooperierende Fachgesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT). Unsere Internetpräsenz wendet sich sowohl an DGAP-Mitglieder, als auch an psychoanalytisches Fachpublikum, Interessierte und Medien.

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// Vorstand

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1. Vorsitzende

Dr. med Annette Berthold-Brecht

/// Mehr Information

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2. Vorsitzende

Birgit Jänchen- v.d Hoofd

/// Mehr Information

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Stv. Vorsitzender

Dr. med Jörg Rasche

/// Mehr Information

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// Geschäftsstelle

Vereinssitz

DGAP
Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie
Tübinger Str. 23
70178 Stuttgart

Email:   dgap@cgjung.de

Geschäftsstellenleiter


Milutin Stanisavljevic
Tübinger Str. 23
70178 Stuttgart

Telefonzeiten:
Dienstags von 10 bis 12 Uhr
Donnerstags von 15 bis 17 Uhr

Email:  dgap@cgjung.de
Tel: 0711-620 70940

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// Gremien

// Das Lehranalytiker- und Supervisorengremium (LSG)

Im LSG begegnen sich die Lehranalytikerinnen und Lehranalytiker und die Supervisorinnen und Supervisoren der D G A P zu einem gemeinsamen fachlichen Austausch.

Das Gremium tritt mindestens einmal pro Jahr in der Regel im Rahmen der Frühjahrstagungen der DGAP zusammen.

Als Leiter des LSG ist gegenwärtig gewählt:
Herr Dr. Claus Braun, C.G. Jung-Institut Berlin e.V. clausbraun@online.de

Als Stellvertreterinnen sind gewählt:
Frau Dipl.-Psych. Barbara Gollwitzer, München barbaragollwitzer@web.de
Frau Dipl-Päd. Cornelia Kapr, Stuttgart cornelia.kapr@gmx.net

/// Mehr Information

// Die Bundeskandidatensprecher

Die Bundeskandidatensprecher (in der Folge: BuKas) vertreten die Interessen der Ausbildungskandidaten aus den jeweiligen C.G. Jung-Instituten aus München, Stuttgart und Berlin in der DGAP.

Die drei BuKas sind aktuell Johannes Grapendorf (Stuttgart, AP), Wibke Widuch (Berlin, TP), und Dieter Treu (Berlin, AP).

/// Mehr Information

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// Institute

Hier können Sie zu den Homepages der C.G.Jung-Institute wechseln :

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// Internationale Gesellschaft

Was ist die IAAP und in welcher Beziehung steht sie zur DGAP ?

Die International Association for Analytical Psychology ( IAAP ) ist ein Internationale Gesellschaft für Analytische Psychologie. Sie wurde 1955 gegründet und beherbergt als Dachverband zur Zeit 64 nationale Gruppen und Gesellschaften mit insgesamt über 3000 Analytikern, die eine den Ausbildungsstandards der IAAP entsprechende Qualifikation vorweisen können. Ordentliche Mitglieder der DGAP sind automatisch Mitglieder der IAAP und unterstützen mit ihrem jährlichen IAAP-Beitrag satzungsgemäße Aufgaben des globalen Verbands.

Die Kontaktdaten der Mitglieder sind nicht öffentlich, können aber auf der Mitgliederseite über ein Suchfeld im Einzelnen aufgerufen werden. /// http://iaap.org/database/dashboard/

Das Netzwerk der IAAP

Der nächste Internationale Kongress der IAAP findet vom 25. bis zum 30. August 2019 in Wien statt.
/// http://www.iaap2019.com/Home/

Die nächste Internationale Europäische Konferenz wird voraussichtlich in Berlin stattfinden. Nähere Informationen zu vergangenen und zukünftigen Konferenzen sowie zu weiteren Veranstaltungen finden sich unter /// https://iaap.org/conferences/

Die Amtssprache der IAAP ist englisch. Darüber hinaus werden die Beiträge der Internationalen Kongresse und wichtige Anliegen der IAAP neben Englisch in weitere vier Sprachen übersetzt: Deutsch, Französisch, Italienisch und Spanisch.

Die Präsidentin / der Präsident informiert mit regelmäßigen Rundschreiben die IAAP Mitglieder über aktuelle Zielsetzungen und über die Arbeit in den einzelnen Projektgruppen des Exekutivkomitees.
/// https://iaap.org/wp-content/uploads/2018/05/Presidents-Letter-May-2018-German.pdf

Homepage der IAAP

Die Webseite der IAAP wird laufend überarbeitet. Es finden sich dort Links zu Fachzeitschriften, Verlegern und aktuellen Forschungsprojekten. Die vertiefenden Erklärungen zum Selbstverständnis der Analytischen Psychologie und zu ethischen Grundsatzaussagen unterliegen einer regelmäßigen Überprüfung und Selbstreflexion.
/// https://iaap.org/

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